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Jahresausstellung 2019 – unruhige Zeiten

Unruhige Zeiten
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ARTännschen!!

ARTännschen

BBK-Künstlerkino 2019: Peggy Guggenheim – Ein Leben für die Kunst

20.11.2019
Peggy Guggenheim
Ein Leben für die Kunst

Dokumentarfilm, Großbritannien, USA, 2014
Regie: Lisa Immordino Vreeland | 96 Min.

Lisa Immordino Vreeland zeichnet den außergewöhnlichen Lebensweg der Kunstsammlerlegende Peggy Guggenheim (1898-1979) nach, die rückblickend sagte, die Kunst sei das Wichtigste in ihrem Leben gewesen.
Als Autodidaktin baute Guggenheim eine der spektakulärsten Sammlungen moderner Kunst auf und forcierte damit die Karrieren bedeutender Künstler wie Pablo Picasso, Max Ernst, Joan Miró und Jackson Pollock. Der unterhaltsame Film bietet auch seltene Einblicke in das kuratorische Schaffen Guggenheims, die Kunst und Leben stets als Einheit begriff.

Beginn 20:00 Uhr / Eintritt 6 Euro

2. Skulpturenausstellung

2. Skulpturenausstellung 2019

Kunstroute2019

Kunstroute 2019

Susanna Soro-Weigand

„Zeit schichten“
Malerei und experimenteller Siebdruck
27.09.2019 – 30.10.2019

Vernissage:
28.09.2019, 16 Uhr

Begrüßung:
Karin Thiel, Vorstand des BBK Aachen / Euregio e.V.

Einführung:
Alexandra Simon-Tönges, Kunsthistorikerin

Musik:
Jonas Gerigk, Solo-Kontrabass

Öffnungszeiten der Ausstellung:
freitags, 15.30 bis 18 Uhr und samstags, 12 bis 14 Uhr

Zur Kunstroute:
28.09. und 29.09.2019, 11 bis 18 Uhr

oder nach Absprache: +49 241 4465564
E-Mail: soroweigand@googlemail.com
BBK-Galerie, Adalbertsteinweg 123 cd, 52070 Aachen

Weitere Infos: www.susanna-soro.com

Die Zeit als Sedimentschichten von Erlebtem, Gedanken, Erfahrungen oder Träumen … die äußeren Schichten behüten die inneren.
Immer wieder setzen wir, bewusst und unbewusst, bereits Verdecktes frei, das Darunterliegende wird sichtbar, Erinnerung findet statt…
Der Arbeitsprozess, in Analogie zum Thema, erschafft Bilder, die mit ihren Strukturen an Verwitterung und Erosion alter Fresken erinnern.
In zahllosen gemalten und gedruckten Farbschichten eines Kopfes oder einer Hand beispielsweise, brechen darunterliegende Farben und Formen wieder auf.
Die Chronologie des Arbeitsprozesses wird sichtbar und bereits überlagerte Schichten werden in Erinnerung gebracht.

BBK-Künstlerkino 2019: Anselm Kiefer – Over Your Cities Grass Will Grow

14.08.2019
Anselm Kiefer
Over Your Cities Grass Will Grow

Dokumentarfilm, Frankreich, Niederlande, Großbritannien, 2010 Regie: Sophie Fiennes | 105 Min.

Der unkonventionelle Dokumentarfilm zeigt den Maler, Bildhauer und Installationskünstler bei der Arbeit in „La Ribaute“, einem in Südfrankreich gelegenen 35 Hektar großen Areal, wo Kiefer zwischen 1993 und 2008 eine ganz eigene, begehbare Kunstsiedlung entstehen ließ.
Die Kamera taucht ein in einen Kosmos aus unterirdischen Tunneln, Türmen und alten Industriegebäuden, sie beobachtet den Beuys-Schüler bei seinen alchemistisch anmutenden Schaffensprozessen mit Materialien wie Beton, Blei, Glas, Erde, Farbe, Sand und Asche.

Beginn 20:00 Uhr / Eintritt 6 Euro

Anett Hoffmann

„ohne Geschmacksverstärker”
Fotografie –
people, streetlife, street
26.07.2019 – 25.08.2019

Gezeigt werden Momentaufnahmen, Bewegung in Raum und Zeit, der Alltag der Straße.

 

Vernissage:
26.07.2019, 19 Uhr

Begrüßung:
Agnes Bläsen, Vorstand des BBK Aachen / Euregio e.V.

Öffnungszeiten der Ausstellung:
freitags, 15.30 bis 18 Uhr
samstags, 12 bis 14 Uhr
oder nach Absprache: +49 0174 5256222
BBK-Galerie, Adalbertsteinweg 123 cd, 52070 Aachen

Weitere Infos: www.scatto.de

Michaela Lawtoo

Silver-wear
Acryl, Tusche, Transparentpapier,
Toilettenpapierrollen transformiert
30.08.2019 – 22.09.2019

Vernissage:
30.08.2019, 19 Uhr

Begrüßung:
Karin Thiel, Vorstand des BBK Aachen / Euregio e.V.

Einführung:
Alexandra Simon-Tönges, Kunsthistorikerin

Öffnungszeiten der Ausstellung:
donnerstags, 12 bis 14 Uhr, Lunch time-Art (inclusive fingerfood)
samstags, 13 bis 16 Uhr, sonntags 10 bis 12 Uhr
oder nach Absprache: +49 0157-74343323, michelia@gmx.de
BBK-Galerie, Adalbertsteinweg 123 cd, 52070 Aachen

Weitere Infos: www.michaela-lawtoo.jimdosite.com

 

Was ist der Unterschied zwischen Silverware und Silver-wear? In dieser Arbeit kehrt Michaela Lawtoo unsere gewohnte Wahrnehmung um. So wird das Objekt zum individuellen Subjekt mit einem fleischig wirkenden Inneren (rot) und einem glänzenden, (silbernen) Äußeren. Zum Beispiel erinnert der Löffel uns daran, dass das trivialste Objekt, mit dem wir schon als Kleinkind Nahrung aufgenommen haben, welche verdaut als Abfallprodukt ausgeschieden wird, uns zum Subjekt hat werden lassen. Silbern auf der Oberfläche, ist jede Skulptur, jedes Relief aus Toilettenpapierrollen geschaffen um zu verdeutlichen, dass nichts im Leben verschwendet ist und dass diese ästhetischen Subjekte in ein künstlerisches Sein gerufen weden können: jedes in seine individuelle Form. Silver-wear ist eine Meditation über die Materialität menschlicher Subjekte und die Subjektivität von silbernen Objekten.

Mit Acryl, Transparentpapier und Toillettenpapierrollen werden gestalterisch Spannweiten zwischen Oppositionen ausgelotet: Innen/Aussen, Objekt/Subjekt, Materialität/Spiritualität  etc.. Der Betrachter wird in eine grenzaufweichende Welt begleitet, in der das Innere nach Außen durchscheint und Durchblicke über das Sichtbare hinaus erahnen lässt.

 

Käthe Loup

Ohne Ding und ohne Ort
Malerei und Mixed Media
28.06.2019 – 21.07.2019

Vernissage:
28.06.2019, 19 Uhr

Begrüßung:
Karin Thiel, Vorstand des BBK Aachen / Euregio e.V.

Einführung:
Einführende Worte der Künstlerin

Öffnungszeiten der Ausstellung:
freitags, 15.30 bis 18 Uhr
samstags, 12 bis 14 Uhr
sonntags, 15.30 bis 17 Uhr
oder nach Absprache: +49 0151 46621405
BBK-Galerie, Adalbertsteinweg 123 cd, 52070 Aachen

In meiner Malerei fühle ich mich nicht an Gegenständliches gebunden und arbeite prinzipiell ohne Abbild. Mir ist wichtig, dass eine Balance zwischen Linien, Formen, dem Material Farbe, Texturen und farblichen Werten entsteht. Die großformatige Leinwand ist  aktuell meine bevorzugte Spielfläche. Sich darauf entwickelnde Bilder betrachte ich nicht als  „Projektionsflächen“ sondern vielmehr als sich verselbständigende Gegenüber, in denen sich  assoziative Momente dessen spiegeln können, was ich innerlich verarbeite.

Durch Materialüberlagerungen und palimpsestartige Prozesse, durch aufbauen, wieder wegnehmen, versehren oder auch zerstören, entwickelt sich die Architektur meiner Bilder. Sie müssen Verletzungen und Turbulenzen aushalten, bis sich aus einer Phase der Unordnung etwas herausstrukturiert und ich sie endgültig in Ruhe lassen kann.

Weitere Infos: www.kaethe-loup.de

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